Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Gipfel
Halle (ots) - Nur zähneknirschend fügen sich die Staats- und Regierungschefs der Forderung, den Wählern weiterhin die Entscheidung darüber zuzugestehen, wer nach den Europawahlen Präsident der EU-Kommission wird. Die Parteienfamilien wollen 2019 wieder Spitzenkandidaten aufstellen. Wer als stärkste Kraft aus den Wahlen hervorgeht, soll den Kommissionschef stellen. So war es erstmals 2014. Früher kungelten die ...