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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 12.09.2017 – 19:05

    Mitteldeutsche Zeitung: zu NSU

    Halle (ots) - Eine ganze Kette von Indizien legt nahe, dass Zschäpe von den Taten des NSU nicht nur wusste, sondern sie logistisch unterstützte. Die 42-Jährige war es, die schon in den 90er Jahren als glühende Rechtsextremistin auffiel. Sie war es, die nach dem Tod von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos für die Verbreitung der Bekennervideos sorgte. Zschäpe Verhalten vor Gericht hat überdies erneut gezeigt, was ihr Gutachter attestieren: ein dominantes Wesen zu haben, das ...

  • 12.09.2017 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Sachsen-Anhalt: Mehr Drogen am Steuer

    Halle (ots) - In Sachsen-Anhalt werden Drogen im Straßenverkehr zunehmend zum Problem. Die Zahl der wegen Drogenvergehen angeordneten Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen (MPU) ist in den vergangenen fünf Jahren stark angestiegen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstagausgabe). Das Blatt bezieht sich auf Angaben des ...

  • 11.09.2017 – 19:03

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Affäre Böning: Gewalttäter in Haft

    Halle (ots) - Der Quedlinburger Gewalttäter Paul G. ist im Gefängnis. Er hat sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft freiwillig zum Haftantritt gestellt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstagausgabe). Paul G. hatte landesweit für Schlagzeilen gesorgt: Justiz-Staatssekretär Hubert Böning (CDU) hatte eine Richterin des ...

  • 11.09.2017 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zu digitaler Wirtschaft und Steuerrecht

    Halle (ots) - Dass sich die ersten Finanzminister der Union nun zu einer Reform durchringen, die in ihren Grundzügen überfällig ist, macht Sinn. Ein solcher Beitrag gegen Steuerdumping steht aus - übrigens nicht nur für Europa, sondern auch weltweit. Doch das Vorhaben ist mit Fallstricken gespickt. Wie soll beispielsweise der Umsatz, den Facebook mit den Daten ...

  • 11.09.2017 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu "Irma" und Klima

    Halle (ots) - Wann, wenn nicht jetzt, wäre denn die Zeit gekommen, über die Verantwortung des Menschen für die Erwärmung der Ozeane zu sprechen? Für Wissenschaftler, denen der Blick nicht verstellt ist, gibt es längst eine ursächliche Verbindung zwischen wärmeren Meereswasser und der zerstörerischen Kraft von Hurrikans. Mag sein, dass es noch keine ausreichenden statistischen Belege gibt. Aber es gibt genügend ...

  • 08.09.2017 – 18:34

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Türkei

    Halle (ots) - Dabei weiß die Bundesregierung genau, wie Erdogan zu beeindrucken wäre, denn seine Achillesferse ist das Geld: Eine echte Reisewarnung für die Türkei, keine Erweiterung der Zollunion, Stopp der Hermesbürgschaften für deutsche Firmen, Finanzierungsstopp für die Milliardenkredite der Europäischen Investitionsbank. Die Vorschläge liegen auf dem Tisch, sie müssen nur mit den EU-Partnern beschlossen ...

  • 08.09.2017 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Kita-Pläne CDU-Minister bremsen ihre SPD Kollegin aus

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) hat mit ihren Plänen zur Neuordnung der Kita-Finanzierung eine Bruchlandung erlitten. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Drei CDU-Minister blockieren den ersten Schritt ihrer Reform und verweigern die Unterschrift unter den Gesetzentwurf ihrer ...

  • 08.09.2017 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Parteien Von der NPD in die CDU

    Halle (ots) - Die CDU im Landkreis Börde hat einen früheren Rechtsextremisten aufgenommen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Stefan Träger hatte bei der Bundestagswahl 2009 für die NPD kandidiert. Seit vergangenem Jahr arbeitet er für einen AfD-Landtagsabgeordneten. Davon habe man bei der Aufnahme nichts gewusst, beteuert der Chef der Börde-CDU, Innenminister Holger ...

  • 07.09.2017 – 18:39

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Geldpolitik der EZB

    Halle (ots) - Je länger die Renditen auf diesen Tiefständen verharren, umso mehr drohen Blasen an den Aktienbörsen oder bei den Immobilien. Noch ist die Euro-Zone nicht so weit, dass diese Bedenken den Ausschlag geben könnten. Die Geldpolitik folgt der Wirtschaft. Und die ist in der Währungsunion nach wie vor weit davon entfernt, normal zu sein. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 ...

  • 07.09.2017 – 18:38

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Bundestagswahl und die AfD

    Halle (ots) - Noch scheint keineswegs ausgemacht, wer von den vier bundesweit antretenden kleinen Parteien am Ende die Nase vorn hat. Sollte es die AfD sein, wäre das für die Konkurrenz zwar peinlich, machtpolitisch aber irrelevant. Denn bis auf weiteres hält der Bann der Koalitionsunfähigkeit gegen sie. Nicht den besten Einfluss auf das politische Klima im Lande, keineswegs bloß in der Flüchtlings- und ...

  • 06.09.2017 – 18:38

    Mitteldeutsche Zeitung: zum EuGH-Urteil

    Halle (ots) - Der Spruch der Richter zu begrüßen: Er festigt das Mehrheitsprinzip in der EU. Das Urteil erinnert die Kläger und ihre Helfer zudem daran, dass sie nicht nur Solidarität einfordern können, sondern auch selbst solidarisch sein müssen. Im Grunde ist der Rechtsstreit nur eine Facette eines größeren Konfliktes. Es geht um die Frage, was europäisches Recht und europäische Werte eigentlich noch wert ...

  • 06.09.2017 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Ausbau der A 143

    Halle (ots) - Ob die A 143 als Westumfahrung von Halle ab 2019 vollendet wird, steht noch immer in den Sternen. Mit Autobahnplanungen hat sich Sachsen-Anhalt schon mehrfach bis auf die Knochen blamiert. Entscheidend ist, ob dieses Mal wirklich alle Umweltbelange beachtet werden. Den 2005 verhängten Baustopp gibt es ja nicht, weil verbohrte Umweltschützer heimlich Magerrasen angepflanzt und Fledermäuse angesiedelt ...

  • 06.09.2017 – 18:34

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Stand der Deutschen Einheit

    Halle (ots) - Die Einheit bleibt eine unvollendete. Zwar gibt es positive Veränderungen innerhalb des Ostens. Die ökonomischen Kerndaten haben sich allerdings seit über zehn Jahren nicht wesentlich verbessert. Die Ursache ist ein Mangel an großen Unternehmen. Die einzige Hoffnung besteht darin, dass ostdeutsche Unternehmen zu Großunternehmen anwachsen. Eine solche Entwicklung ist nicht ausgeschlossen, derzeit ...

  • 06.09.2017 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Sachsen-Anhalts Städte spitze bei Schuldenabbau

    Halle (ots) - Städte, Gemeinden und Landkreise in Sachsen-Anhalt zahlen erfolgreich alte Schulden ab. Ende des Jahres standen sie pro Einwohner mit 1.400 Euro in der Kreide, 261 Euro weniger als 2010. Der Rückgang war der stärkste unter allen Flächenländern. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Landesfinanzminister ...

  • 05.09.2017 – 19:23

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Haseloff warnt Dessau-Roßlau vor Trennung

    Halle (ots) - In der Debatte über den Stadtnamen Dessau-Roßlaus hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) vor einer Spaltung der Stadt gewarnt. Er wirft den Initiatoren einer Umbenennung Vertragsbruch und fehlende Verlässlichkeit vor. "Für mich ist das eine reine Bindestrichdebatte", sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung ...

  • 05.09.2017 – 18:47

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ukraine

    Halle (ots) - Es scheint, als wolle Russland mit diesen Einschränkungen die Option "Friedenstruppe" von Anfang an so wirkungslos wie möglich machen. Seine Bedingungen sind voller Widersprüche, die allerdings die russische Position kaum stärken: Wenn etwa die Blauhelme wirklich den Schutz der OSZE-Beobachter übernehmen sollen, dann müssen sie auch Zugang zu den Separatistengebieten bekommen. Putin hat die Tür einen Spalt geöffnet, er hat neuen Verhandlungsspielraum ...

  • 05.09.2017 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Milch und Butter

    Halle (ots) - Die Frage ist, ob reine Marktwirtschaft auch für die Milchwirtschaft wünschenswert ist. Der Ausleseprozess erfolgt nach dem Prinzip: wachsen oder weichen. Einige Familienbetriebe beuten sich auch selbst aus. Das Tierwohl bleibt dabei häufig auf der Strecke - die Kuh verkommt zum Melkautomaten. Hohe Tierwohlstandards sind mit Weltmarktpreisen für Milch kaum vereinbar. Der Bauernverband tut noch so, als ...

  • 04.09.2017 – 18:24

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Diesel-Gipfel

    Halle (ots) - Warum kein milliardenschwerer Masterplan zum Umbau der Mobilität in den Städten? Zunächst einmal würden Fahrverbote vermieden. Ein umfassendes Konzept, das auch die Ausweitung des Radverkehrs und der Carsharingsysteme umfassen muss, würde die Lebensqualität in den Städten steigern. Und nicht zuletzt: Der Staat kann mit solch einem Programm ein Innovationsschub anstoßen. Und: Umweltfreundliche ...

  • 04.09.2017 – 18:22

    Mitteldeutsche Zeitung: zum TV-Duell

    Halle (ots) - Ist das Fernsehduell doch der Wendepunkt in diesem Wahlkampf, so wie es die ins Hintertreffen geratene SPD gern sehen möchte? Eher nicht. Selbst wenn Schulz und die SPD nun den Umfragerückstand etwas aufholen: Besonders wahrscheinlich ist es nicht, dass der Wahlsieger am 24. September Martin Schulz heißen wird. Der Abstand zwischen Union und SPD in den Umfragen ist groß. Und außenpolitische Krisen ...

  • 04.09.2017 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Finanzen Sachsen-Anhalter sparen relativ wenig

    Halle (ots) - In Sachsen-Anhalt gibt es im bundesweiten Vergleich die meisten Kleinsparer. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie von Union Investment, der Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken, über die die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe) berichtet. Mehr als die Hälfte, nämlich 54,4 Prozent, legt danach ...

  • 03.09.2017 – 18:28

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Nordkorea

    Halle (ots) - Das aus Kims Sicht schlimmste Wort ist "Regimewechsel". Für den Diktator gibt es keine Zukunft jenseits seiner Stellung als Gott der Nordkoreaner. Eher riskiert er den Weltuntergang. So ekelhaft Kim sein mag - jetzt ist erst einmal alles zu tun, um einen Krieg zu verhindern. Dazu gehören auch Zugeständnisse an einen Diktator. Die Option eines Erstschlags gegen Nordkorea muss vom Tisch. Pressekontakt: ...

  • 03.09.2017 – 18:26

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Post

    Halle (ots) - Es ist folgerichtig, wenn die Post Alternativen zur bisher üblichen Zustellung an sechs Werktagen auslotet, zumal, wenn dies mit Einverständnis der Kunden geschieht und mit Servicevorteilen wie der Zustellung am Arbeitsplatz verknüpft ist. Dass die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi gegen den Post-Versuch Sturm läuft, ist nachvollziehbar. Nicht zu Unrecht fürchtet man um Jobs. Doch wächst derzeit im Paketdienst der Arbeitskraftbedarf. Verdi sollte sich ...