Schriftstellerin Juli Zeh wollte Jockey werden
Hamburg (ots) - "Bis zum Abitur habe ich darüber nachgedacht, mich zum Jockey ausbilden zu lassen und für einen Rennstall zu arbeiten", sagt die Schriftstellerin Juli Zeh der ZEIT. "Nervenkitzel und Risiko hätten mich fasziniert; mir gefiel auch der simple Kampfgedanke: Wer als Erster durchs Ziel läuft, hat gewonnen." Doch intellektuell hätte der Beruf sie nicht gefordert. Zeh: "Mein anderer Plan B, ein ...