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  • 07.06.2024 – 17:21

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu häuslicher Gewalt

    Halle/MZ (ots) - Es hat sich etwas getan in den vergangenen Jahren, mit Beratungstelefonen und Anti-Stalking-Gesetzen. Aber genug ist das nicht. Es fehlen tausende Frauenhausplätze, nicht für alle Beratungsangebote ist die Finanzierung gesichert. Ein Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung, wie ihn die Ampel-Koalition vereinbart, aber noch nicht beschlossen hat, wäre eine Möglichkeit, die dringend notwendige Hilfe auf ...

  • 07.06.2024 – 17:19

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Europawahl

    Halle/MZ (ots) - Zusammenhalt wird gerade systematisch attackiert. Kremlchef Wladimir Putin will, dass die EU zerfällt. Und in zahlreichen nationalistischen und populistischen Gruppen hat er willige Helfer gefunden. Die politische Trennlinie verläuft zwischen den Ängstlichen und den Zuversichtlichen. Die einen, ob sie AfD heißen oder Bündnis Sahra Wagenknecht, verbeugen sich vor Putin, verachten die EU und wollen ...

  • 07.06.2024 – 17:16

    Frankfurter Rundschau

    HRK-Präsident im FR-Interview: "Wir wollen diese offenen Räume"

    Frankfurt (ots) - Beim Umgang der deutschen Hochschulen mit Pro-Palästina-Protesten hat der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Walter Rosenthal, auf die Autonomie der Hochschulen gepocht. "Bemerkungen von der Seitenlinie, von außerhalb und mit großer Distanz sind da nicht hilfreich. Das sollte auch die Politik respektieren", sagte Rosenthal im Interview mit der "Frankfurter Rundschau" (Samstagsausgabe). Eine ...

  • 07.06.2024 – 15:09

    Frankfurter Rundschau

    Mehr Europa, bitte!

    Frankfurter Rundschau (ots) - Der völkisch-autoritäre Nationalismus und die antisemitischen Verschwörungsideologien, die Europa in die größte Katastrophe seiner Geschichte geführt haben, sind nicht überwunden. Im Gegenteil: Sie erstehen in neuer Form auf. Die in Teilen rechtsextreme AfD findet erschreckend viel Zustimmung, obwohl sie deutlich gezeigt hat, wie sie das demokratische Europa zerstören will. Rechte und rechtsextreme Bewegungen sind in vielen EU-Ländern ...

  • 07.06.2024 – 13:54

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Kölner Autorin Elke Heidenreich kritisiert den gesellschaftlichen Umgang miteinander: "Heute müsste ich mich wahrscheinlich für jeden dritten Satz rechtfertigen"

    Köln. (ots) - Die Kölner Autorin Elke Heidenreich hat den gesellschaftlichen Umgang miteinander kritisiert. "Es ist heute alles sehr woke, sehr hysterisch und sehr bedenklich geworden. Wir leben in etwas hysterischen Zeiten, und heute müsste ich mich wahrscheinlich für jeden dritten Satz rechtfertigen. Und dazu ...

  • 07.06.2024 – 06:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Gianna Nannini über ihr "fakultatives" Alter: Ich bin jetzt 41 / Für die italienische Rocksängerin zählt das Jahr 1983 als Wendepunkt ihres Lebens - und als Geburtsjahr

    Osnabrück (ots) - Gianna Nannini wird am 14. Juni 2024 eigentlich 70 Jahre alt, doch die italienische Rocksängerin ignoriert ihr tatsächliches Alter. "Das Alter ist nicht wichtig: Sterben werden wir alle einmal, aber das Alter ist fakultativ. Ich wurde 1983 geboren, bin also jetzt 41", sagte die Musikerin im ...

  • 06.06.2024 – 17:24

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu EZB und Zinsen

    Halle/MZ (ots) - EZB-Präsidentin Christine Lagarde und anderen Notenbankern ist anzumerken, dass sie inzwischen nicht mehr wirklich glücklich sind mit der Absenkung der Sätze. Es spricht einiges dafür, dass die Zinswende bis auf Weiteres eine Eintagsfliege bleibt. Jetzt wäre eigentlich die Stunde der Politik. So wie US-Präsident Joe Biden es mit seinem gigantischen Konjunkturprogramm vormacht. Was inzwischen nicht ...

  • 06.06.2024 – 17:22

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu einer Studie über SED-Unrecht

    Halle/MZ (ots) - Schon lange werben die Opferbeauftragten im Bund und in den Ländern dafür, dass die Anerkennung solcher Gesundheitsschäden - und damit die Bewilligung von Entschädigungen - vereinfacht wird: Demnach sollen Betroffene, die erkrankt sind, nicht mehr nachweisen müssen, dass in der DDR erlittenes Unrecht die Ursache dafür ist. Bisher drangen die Beauftragten damit nicht durch bei der Bundesregierung und ...

  • 06.06.2024 – 17:19

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Abschiebungsdebatte

    Halle/MZ (ots) - Attentäter unterminieren die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Die Täter müssen bestraft, und Strafen können verschärft werden. Wichtig ist aber auch, dass die Gesellschaft zusammenrückt - und eben nicht das Geschäft derer betreibt, die mit Freiheit und Toleranz wenig anfangen können. Es gehört dazu die Einsicht, dass sich mit Schlagworten vor allem Empörungsspiralen in Schwung ...

  • 06.06.2024 – 16:14

    Frankfurter Rundschau

    Respekt und Trauer am D-Day

    Frankfurter Rundschau (ots) - Solange Deutschland sich seine Kriegsschuld nicht eingestehen wollte, war es korrekt, die Deutschen nicht am D-Day auch ihrer Toten gedenken zu lassen. Dass Wladimir Putin heuer unerwünscht ist dort, ist nochmal so korrekt: Der Mann, der aus eigener Kleingeistigkeit wieder Krieg über Europa gebracht hat, darf nie mehr wieder in der zivilisierten Menschheit Aufnahme finden. Vielleicht rechtfertigt sich daher die Einladung für Wolodymyr ...

  • 06.06.2024 – 15:42

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Film- und Medienstiftung NRW zieht von Düsseldorf nach Köln

    Köln (ots) - Die Film- und Medienstiftung NRW, eine der größten Förderinstitutionen für Film und Medien in Europa, verlässt ihren Standort im Düsseldorfer Medienhafen. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagausgabe) zieht die Stiftung schon zum Jahreswechsel nach Köln. Am Freitag soll der Umzug von NRW-Medienminister und Staatskanzlei-Chef Nathanael Liminski (CDU) und Kölns Oberbürgermeisterin ...

  • 06.06.2024 – 11:37

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Ford-Deutschlandchef wechselt überraschend zu VW

    Köln (ots) - Gerade erst wurde der neue Explorer mit deutlicher Verspätung vom Band gelassen, da werden die Kölner Ford-Werke vom plötzlichen Weggang ihrer Spitzenführungskraft überrascht. Martin Sander verlässt den Konzern schon zum 12.Juni. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Der Automanager kehrt als Vorstand für Marketing, Vertrieb und Verkauf zurück zu VW, heißt es in einer ...